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In the Woods⊠ist eine Metal-Band aus Norwegen, die 1992 in Kristiansand gegrĂŒndet wurde. Die Band trennte sich im Jahr 2000 und ist seit 2014 wieder aktiv.
Contents
âą Geschichte
âą Stil
âą Rezeption
âą Diskografie
âą Studioalben
âą Andere Werke
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
In the Woods⊠wurde im Herbst 1992cite-ref-mh21996-2-0[2]cite-ref-vftd7-1-3-0[3] von Mitgliedern der Band Green Carnation gegrĂŒndet, nachdem deren Kopf Tchort zu Emperor wechseltecite-ref-4[4] und sie deshalb auf Eis gelegt worden war. 1993 veröffentlichte die Band Rehearsal- und Demoaufnahmen; von The Isle of Men verkaufte sie weltweit ĂŒber 3.000 Exemplarecite-ref-prophecybio-5-0[5], was ihr einen Plattenvertrag bei Misanthropy Records einbrachte. 1995 erschien dort ihr DebĂŒt HEart of the Ages. 1996 veröffentlichte die Band die Single White Rabbit und ging mit Katatonia auf Tourneecite-ref-prophecybio-5-1[5], 1997 veröffentlichte sie ihr zweites Album Omnio. 1999 erschien ihr drittes Album Strange in Stereo.
2000 gab die Band ihre Auflösung bekanntcite-ref-prophecybio-5-2[5]cite-ref-prophecycaledonien-6-0[6] und kĂŒndigte ein Abschiedskonzert ancite-ref-prophecybio-5-3[5], das am 29. Dezember 2000 in der Caledonien Hall in Kristiansand stattfandcite-ref-prophecycaledonien-6-1[6]. Dort wurde neben StĂŒcken aller Veröffentlichungen ab 1995 das komplette Omnio-Album gespielt.cite-ref-metalnews-live-7-0[7] Bei den Liedern vom DebĂŒt wurde auf Kreischgesang verzichtet: âSchon 1994, als wir die Platte eingespielt haben, wollte ich nicht mit verzerrter Stimme singen, sondern klar. Aber die anderen in der Band baten mich, zumindest bei der HĂ€lfte der Tracks zu schreien. [âŠ] Doch zwischen den Recordings des DebĂŒts und dem letzten Gig sind sechs Jahre vergangen, und so erschien es mir nur natĂŒrlich, die Kreisch-Passagen zu ersetzen, zumal es nicht besonders schlau gewesen wĂ€re, schon zu Beginn des Sets die StimmbĂ€nder derart zu strapazieren.âcite-ref-8[8] Nach der Auflösung wurde die Plattenfirma Karmakosmetix als Ausgangspunkt fĂŒr kĂŒnftige Projekte gegrĂŒndet. Zu diesen zĂ€hlen Stille Opprör und Transit.cite-ref-9[9] Ein Mitschnitt des Abschiedskonzert wurde 2003 als Live-Album mit dem Titel Liveatthecaledonienhall veröffentlicht. Schlagzeuger Andreas Kobro spielt heute bei Carpathian Forest.cite-ref-10[10] Er und viele der ĂŒbrigen Mitglieder haben nach der Auflösung von In the Woods⊠Green Carnation weitergefĂŒhrt.
2014 gab die Band bekannt, sich wieder zu reformieren.cite-ref-11[11] Ihr erstes gemeinsames Konzert gab die Band Anfang 2016 auf dem Blastfest in Bergen. Weitere Festivals Shows folgten u. a. auf dem Graspop in Belgien. Am 23. Juni 2016 kĂŒndigte man das Erscheinen des neuen Albums Pure an.cite-ref-12[12] Im gleichen Zug wurde die It's the Devil at the Doors-Tour mit der japanischen Band Sigh angekĂŒndigt.
Stil
In der frĂŒhen Phase waren fast alle Mitglieder der Band von Under the Sign of the Black Mark und Blood Fire Death begeistertcite-ref-vftd7-1-3-1[3] und hörten generell âsehr viel der ersten sechs Bathory-Albenâcite-ref-mh21996-2-1[2]. Sie versuchten, einen Ă€hnlichen Klang zu erzielen wie Quorthon, der Kopf der Band, weshalb sie anfangs auf Kreischgesang zurĂŒckgriff. Daher wurde die Band oft dem Black Metal zugeordnet, was sowohl sie selbstcite-ref-mh21996-2-2[2]cite-ref-vftd7-1-3-2[3] als auch unter anderem Frank Stöver vom Voices from the Darksidecite-ref-vftd7-1-3-3[3] zurĂŒckwiesen. Ovl. Svithjod erklĂ€rte gegenĂŒber Stöver, die Band sei sich der aufkommenden norwegischen Black-Metal-Welle bewusst gewesen, diese habe aber kein Monopol auf diesen Gesangsstil.cite-ref-vftd7-1-3-4[3] Typisch waren Passagen mit treibendem Schlagzeug und stark verzerrtem Gesang, die sich mit atmosphĂ€rischen Zwischenspielen mit Klargesang abwechselten. Aufgrund der BeschĂ€ftigung mit dem Heidentum wurde die Band als eine der ersten Bands dem Pagan Metal zugeordnet.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Ihre Demoaufnahme The Isle of Men beziehungsweise deren Wiederveröffentlichung A Return to the Isle of Men beinhaltete neben âirrwitzigen Tempi- und urplötzlichen, im Nachhinein aber nur logisch erscheinenden Passagenwechselnâ âKlargesang, FlĂŒstern, richtiges Singen (!)â und âElemente aus dem Pop oder Ambientâ.cite-ref-15[15] Die Band Ă€uĂerte sich ungern zu ihren Texten.cite-ref-mh31999-16-0[16] Es sei nicht wichtig, wovon sie handeln, es gehe âdarum, dass sie wie die Musik ein GefĂŒhl transportierenâ.cite-ref-mh21996-2-3[2]cite-ref-prophecycaledonien-6-2[6] Es gebe einen âroten Faden in den Texten: die Periode, in der sie geschrieben wurden. Viele handeln vom Verlust, was seine Wurzel in persönlichen Problemen hat, durch die ich in dieser Zeit gegangen bin.âcite-ref-mh31999-16-1[16] Ovl. Svithjod bezeichnete viele der Bands, die von Black-Metal- auf Wikinger-Themen umstiegen, als âTrendiesâ, es sei ihm jedoch lieber, als wenn sie weiterhin ĂŒber Satanismus sĂ€ngen.cite-ref-vftd7-2-17-0[17] Die Band zeigte sich von der Natur inspiriert, konnte sich jedoch mit Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace aus ideologischen GrĂŒnden nicht identifizieren.cite-ref-vftd7-2-17-1[17] FĂŒr Ovl. Svithjod waren die Inhalte der nordischen Mythologie âmehr als Geschichten, es erzeugte ein GefĂŒhl von Abstammung. Ich bin erst spĂ€ter zur Musik gekommen, und es hat dann, als wir Songs schrieben, eine Art gegenseitige Befruchtung stattgefunden.âcite-ref-mh21996-2-4[2] Ovl. Svithjod war zeitweilig Mitglied der Balder-Bruderschaftcite-ref-vftd7-2-17-2[17] und druckte auch eine Anzeige der Organisation in seinem Fanzine A 1000 Years.. ...of lost pride and dignity abcite-ref-18[18]. Dort druckte er auĂerdem ein Interview mit dem damals verhafteten, aber noch nicht gerichtlich verurteilten Varg Vikernes von Burzum, das er unter anderem mit einem Hakenkreuz mit dem Wotansauge der von Vikernes gegrĂŒndeten Allgermanischen Heidnischen Front gestaltete; er richtete âheidnische GrĂŒĂeâ an Vikernes, allerdings spottete er auch ĂŒber dessen Anmerkung, er sei stolz auf seine blauen Augen, blonden Haare und weiĂe Haut, da Vikernes sich seine Haare wĂ€hrend seiner Black-Metal-Phase schwarz gefĂ€rbt hatte, druckte einen Comic ab, der Vikernesâ Kirchenbrandstiftungen parodierte, und bezeichnete Personen, die das Wotansauge verwenden, als Sklaven Vikernesâ.cite-ref-burzum-19-0[19] Ăber den von Vikernes ermordeten Mayhem-Gitarristen Euronymous verbreitete er fĂ€lschlich, es sei bewiesen, dass dieser seinen SĂ€nger Dead (der sich 1991 erschossen hatte) ermordet hĂ€ttecite-ref-20[20], bezeichnete Vikernesâ Kommentare gegen ihn als âEnthĂŒllung des âwahrenâ Euronymousâcite-ref-burzum-19-1[19] und bezeichnete die Band Dissection in seiner Kritik zu ihrem DebĂŒt The Somberlain als âSklaven Mayhemsâ und daher keines Respekts wĂŒrdig.cite-ref-21[21] SpĂ€ter habe die nordische Mythologie âkeine so groĂe Rolle mehrâ gespielt, âauch sie war nur ein SchlĂŒssel, der TĂŒren in meinem Inneren geöffnet hatâ.cite-ref-mh21996-2-5[2]
Im Zuge ihrer Entwicklung âgewannen [âŠ] progressive und psychedelische EinflĂŒsse immer mehr die Oberhandâ.cite-ref-metalnews-live-7-1[7] Das DebĂŒt HEart of the Ages verband âEinflĂŒsse von Progressiv-Rock, heidnischem Metal, klassischer Musik und viele verschiedenen Gesangsstileâcite-ref-prophecybio-5-4[5]. Ein Beispiel fĂŒr die stilistische DiversitĂ€t des Albums ist der erste Titel, Yearning the Seeds of a New Dimension, der mit einem ausgedehnten, âspacigenâ und atmosphĂ€rischen Keyboard-Einklang beginnt. Nach dem Synthesizer-Abschnitt folgt eine langsam gespielte Passage, in der auch das Schlagzeug und weitere Instrumente zum Einsatz kommen. Der (klare) Gesang setzt erst nach beinahe fĂŒnf Minuten ein. Nach etwa sechseinhalb Minuten kommt wĂ€hrend einer Passage mit sanften Gitarren eine gesprochene Passage, zu der ein âunmenschlichesâ und âgarstigesâ FlĂŒstern kommt. Nach etwa sieben Minuten kommen melodisches Gitarrenspiel, das Schlagzeug und erstmals gutturaler Gesang zum Einsatz, nach etwa neun Minuten geht das Lied in eine bedeutend schnellere Passage mit Tremolo-Gitarre und Blastbeats ĂŒber, nach der erneut Klargesang zum Einsatz kommt. Im Ausklang des Titels wiederum kommt erneut sanftes Gitarrenspiel vor.cite-ref-22[22] Die Texte des DebĂŒtalbums âwaren noch ziemlich âim Waldâ, es ging um Paganismus, um spirituelle Freiheit und die nordische Helden- und Göttersagenâ. Laut Ovl. Svithjod bestand das erste Album âmehr daraus, Situationen innerhalb meiner nĂ€chsten Umgebung zu beobachten; war rĂ€umlich und von den Denkweisen her in Norwegen verhaftetâ.cite-ref-mh81997-23-0[23] Die Texte handelten weniger von Wikingern als von Philosophien und Ideologien ihrer Ăra.cite-ref-vftd7-2-17-3[17]
Omnio war âgenerell weniger metallisch ausgerichtet, elegisch, melancholisch, fast sylphenhaftâ.cite-ref-prophecycaledonien-6-3[6] Das Album ist doomiger gehalten als sein VorgĂ€nger und enthĂ€lt sowohl Growls als auch klaren MĂ€nnergesang im Stil von My Dying Bride, der Kreischgesang hingegen ist fast vollstĂ€ndig verschwunden.cite-ref-24[24] Ovl. Svithjod bezeichnete das Album als âeine Selbstbeobachtungâ.cite-ref-mh81997-23-1[23]
Ăber die Zusammenstellung Three Times Seven on a Pilgrimage schrieb Sebastian König von Metalnews, sie hĂ€tte âauch gut und gerne hĂ€tte in den 70ern veröffentlicht werden könnenâ.cite-ref-metalnews-live-7-2[7] SĂ€nger Jan Kenneth lieferte als ErklĂ€rung des Titels:
âWhat number is three times seven?- itâs an ode to timeless psychedelic music in the 21st centuryâ
âWas fĂŒr eine Zahl ergibt drei mal sieben?- Es ist eine Ode an die zeitlose psychedelische Musik im 21. Jahrhundertâ
â
Jan Kenneth
:
Prophecy Productions
Auf ihrem Live-Album Liveatthecaledonienhall finden sich StĂŒcke aller Veröffentlichungen ab dem DebĂŒt. Auch die StĂŒcke von diesem âerscheinen dabei keinesfalls als Fremdkörper, vielmehr schlieĂen sie sich zu einer perfekten, stimmig klingenden Symbiose mit den aktuelleren Werken zusammen, obwohl In The WoodsâŠ ĂŒber die Jahre eine ziemliche Entwicklung durchwandert habenâ.cite-ref-metalnews-live-7-3[7]
Die Band sieht Strange in Stereo âals eine Sammlung individueller Songs, die mit den Texten ein wenig wie Polaroids aus dem Leben eines Fremden wirken. Ich will keinen Bezug zum Zuhörer herstellen, dafĂŒr sind mir manche Themen doch zu nahe gegangen, und ich habe zu viel Nachdenklichkeit in die entsprechenden Texte gesteckt. Ich finde, wenn jeder wĂŒĂte, worum es genau in einem bestimmten Song geht, verlieren die Worte ihre Aura.âcite-ref-mh31999-16-2[16]
Rezeption
Das DebĂŒt gilt als einflussreich fĂŒr einige moderne Black- und Pagan-Metal-Bands. Yannick Lengkeek von Metal1.info zufolge sollte â[d]er Einfluss, den dieses Werk auf viele moderne Black Metal Bands sowie andere blackmetallisch angefĂ€rbte Musiker, wie beispielsweise Agalloch oder Woods of Ypres hatte, [âŠ] nicht unerwĂ€hnt bleibenâ.cite-ref-26[26] Die NSBM-Band Graveland gibt auf ihrer MySpace-PrĂ€senz In the Woods⊠als Inspiration an.cite-ref-27[27] Auch bei der Band Wolves in the Throne Room werden EinflĂŒsse von In the Woods⊠angenommen.cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]
Auch die ĂŒbrigen Werke erhielten ĂŒberwiegend positiven Zuspruch: âMit epischen Keyboardteppichen, vertrĂ€umten und ruhigen Passagen, mit schrĂ€gen Tönen, spacigen Klangfarben und teilweise sogar mit Violine erreicht man Dimensionen, die nur selten von einer Band erreicht wurdenâ, schrieb ein Autor von Metal.de ĂŒber das Album Strange in Stereo.cite-ref-30[30]
Diskografie
Studioalben
âą 1995: HEart of the Ages
âą 1997: Omnio
âą 1999: Strange in Stereo
âą 2016: Pure
âą 2018: Cease the Day
âą 2022: Diversum
âą 2025: Otra
Andere Werke
âą 1993: Rehearsal â93 (Demo)
âą 1993: Isle of Men (Demo)
âą 1996: White Rabbit (7")
⹠1996: A Return to the Isle of Men (Wiederveröffentlichung von Isle of Men mit Bonustiteln)
âą 1998: Let There Be More Light (7")
âą 2000: Epitaph (7")
⹠2000: Three Times Seven on a Pilgrimage (Wiederveröffentlichung der Singles)
âą 2003: Liveatthecaledonienhall (Live-Album)
Weblinks
Commons
: In the Woods...
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⹠In the Woods⊠bei Bandcamp
⹠In the Woods⊠bei Facebook
Einzelnachweise
cite-note-11. With sadness we heard about the death of..., 14. Mai 2013, abgerufen am 26. Mai 2013.
cite-note-mh21996-22. â Robert MĂŒller: Black Metal zwischen blutigem Hype und unverfrorener Kunst. In: Metal Hammer, Nr. 2, 1996, S. 122.
cite-note-vftd7-1-33. â Frank Stöver: Pagan Myths from the Deep Eternal Forests. In The Woods.... In: Voices from the Darkside, Nr. 7, 1996, S. 55.
cite-note-44. â Robert MĂŒller: Green Carnation. Kollektive VergangenheitsbewĂ€ltigung. In: Hard Rock & Metal Hammer, Dezember 2000, S. 112.
cite-note-prophecybio-55. â IN THE WOODS... (Norwegen). Prophecy Productions, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. November 2008; abgerufen am 8. Dezember 2022.
cite-note-prophecycaledonien-66. â Live At The Caledonien Hall. Prophecy Productions, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. November 2008; abgerufen am 8. Dezember 2022.
cite-note-metalnews-live-77. â Sebastian König: In The Woods... - Live At The Caledonien Hall, 10. November 2003, abgerufen am 26. November 2012.
cite-note-88. â Robert MĂŒller: In the Woods.... Abschied ohne TrĂ€nen. In: Hard Rock & Metal Hammer, Oktober 2003, S. 82.
cite-note-99. â IN THE WOODS. Karmakosmetix, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. Oktober 2006; abgerufen am 8. Dezember 2022 (englisch).
cite-note-1010. â Martin Wickler: Carpathian Forest. Fortschritt contra Stagnation. In: Hard Rock & Metal Hammer, November 2000, S. 124.
cite-note-1111. â Back into the woods. Facebook, 5. August 2014, abgerufen am 18. Juli 2016.
cite-note-1212. â IN THE WOODS... - New Album Details Revealed. Debemur Morti Productions, 26. Juni 2016, abgerufen am 18. Juli 2016.
cite-note-1313. â Christian Wachter: Progressive Heiden. In: Pagan Fire. Nr. 2, 2008, S. 51.
cite-note-1414. â Marc Halupczok: Waldschrate & Met-Trinker. In: Metal Hammer. Axel Springer Mediahouse GmbH, Berlin MĂ€rz 2010, S. 30.
cite-note-1515. â Amicus: IN THE WOODS.... A Return To The Isle Of Men (CD 1996), 4. September 2005, abgerufen am 26. November 2012.
cite-note-mh31999-1616. â Robert MĂŒller: In The Woods.... Tranzedente Musikerfahrung. In: Hard Rock & Metal Hammer, MĂ€rz 1999.
cite-note-vftd7-2-1717. â Frank Stöver: Pagan Myths from the Deep Eternal Forests. In The Woods.... In: Voices from the Darkside, Nr. 7, 1996, S. 56.
cite-note-1818. â Ovl. Svithjod: The Way of the Editor. In: A 1000 Years.. ...of lost pride and dignity. The Epitaph for religious propaganda, Nr. 1.
cite-note-burzum-1919. â Burzum. Up From The Ashes~ Or into a Prison?. In: A 1000 Years.. ...of lost pride and dignity. The Epitaph for religious propaganda, Nr. 1.
cite-note-2020. â Mik Kerttonen: The Trends Exposed at Last!!. In: A 1000 Years.. ...of lost pride and dignity. The Epitaph for religious propaganda, Nr. 1.
cite-note-2121. â Dissection "The Somberlain" lp/cd `93/94. In: A 1000 Years.. ...of lost pride and dignity. The Epitaph for religious propaganda, Nr. 1.
cite-note-2222. â Trickster F.: IN THE WOODS.... HEart of the Ages, abgerufen am 26. November 2012.
cite-note-mh81997-2323. â Robert MĂŒller: In the Woods. Die Expressionisten des Metal. In: New Rock & Metal Hammer, August 1997, S. 56.
cite-note-2424. â Seth T. White: In The Woods... - Omnio, 21. Mai 2006, abgerufen am 26. November 2012.
cite-note-252. Three times seven on a pilgrimage. Prophecy Productions, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. November 2008; abgerufen am 8. Dezember 2022.
cite-note-2626. â Yannick Lengkeek: In the Woods - Heart of the Ages. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. September 2011; abgerufen am 18. MĂ€rz 2010. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.metal1.info
cite-note-2727. â Graveland. Abgerufen am 4. Dezember 2009 (englisch).
cite-note-2828. â Dominik T.: WOLVES IN THE THRONE ROOM. Nebst weiteren Rezis und unsystematischen Anmerkungen, abgerufen am 28. November 2012.
cite-note-2929. â Alex: Wolves in the Throne Room - Diadem of 12 Stars, abgerufen am 27. November 2012.
cite-note-3030. â Asmondeus: In The Woods... - Strange In Stereo. 11. Februar 1999, abgerufen am 18. MĂ€rz 2010.